<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cool Silicon</title>
	<atom:link href="http://www.cool-silicon.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.cool-silicon.de</link>
	<description>Energy Efficiency Innovations from Silicon Saxony</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 16:10:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>AMD wird Partner im sächsischen Technologie-Spitzencluster Cool Silicon</title>
		<link>http://www.cool-silicon.de/news/amd-wird-partner-im-sachsischen-technologie-spitzencluster-cool-silicon/</link>
		<comments>http://www.cool-silicon.de/news/amd-wird-partner-im-sachsischen-technologie-spitzencluster-cool-silicon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cool Silicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cool-silicon.de/?p=1666</guid>
		<description><![CDATA[Das Spitzencluster Cool Silicon hat mit AMD nun einen weiteren Partner. Mit seinem Cluster-Beitritt möchte das Technologieunternehmen die Forschungsarbeit unterstützen, die im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten Projekts „Cool Computing“ begonnen wurde. Ziel der zweiten Phase des Forschungsprojekts, die seit Oktober 2011 läuft, ist die Entwicklung von Mikroprozessor- und Computerplattformen, deren Energieverbrauch je nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spitzencluster Cool Silicon hat mit AMD nun einen weiteren Partner. Mit seinem Cluster-Beitritt möchte das Technologieunternehmen die Forschungsarbeit unterstützen, die im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten Projekts „Cool Computing“ begonnen wurde.</p>
<p>Ziel der zweiten Phase des Forschungsprojekts, die seit Oktober 2011 läuft, ist die Entwicklung von Mikroprozessor- und Computerplattformen, deren Energieverbrauch je nach tatsächlichem Rechenbedarf skaliert werden kann. Das Cool-Computing-Projekt wird über einen Zeitraum von zwei Jahren mit 3,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Fördermittel fließen an das Cool-Silicon-Cluster, einen Teil davon erhält AMD.</p>
<p>„Cloud Computing, Virtualisierung und Hochleistungsrechnen sind bedeutende Zukunftstechnologien. Es ist wichtig, dass die ITK die Entwicklung energieeffizienter Lösungen auf Systemebene beschleunigt“, sagt Chris Schläger, Leiter des AMD-Entwicklungszentrums. „Durch Unterstützung des Cool-Computing-Projekts arbeitet AMD zusammen mit seinen Technologiepartnern auf dieses Ziel hin.“</p>
<p>Die Forschungsarbeiten bei AMD werden im AMD Operating System Research Center (OSRC) in Dresden durchgeführt, das dabei eng mit der Technischen Universität (TU) Dresden, der Halbleiter-Foundry Globalfoundries und anderen Partnern zusammenarbeitet.</p>
<p>Das Spitzencluster Cool Silicon besteht aus über 90 Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Dazu gehören die TU Dresden, die TU Chemnitz sowie die Halbleiterhersteller Globalfoundries, Infineon und X-Fab. Als langfristiges Ziel möchte das Technologiecluster die durch Elektrotechnik verursachte Umweltbelastung reduzieren und die Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie maßgeblich fördern.</p>
<p><a href="http://www.amd.com/">www.amd.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cool-silicon.de/news/amd-wird-partner-im-sachsischen-technologie-spitzencluster-cool-silicon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Clusterkonferenz 2012 am 23. und 24. Februar in Berlin</title>
		<link>http://www.cool-silicon.de/news/clusterkonferenz-2012-am-23-und-24-februar-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.cool-silicon.de/news/clusterkonferenz-2012-am-23-und-24-februar-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cool Silicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cool-silicon.de/?p=1641</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lädt zur Clusterkonferenz 2012 in die Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom nach Berlin ein. Für die Konferenz hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Annette Schavan, die Schirmherrschaft übernommen. Das zeigt, welche Bedeutung die Bundesregierung dem Spitzencluster-Wettbewerb im Rahmen der Hightech-Strategie 2020 für Deutschland beimisst. Auf der zweitägigen Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lädt zur Clusterkonferenz 2012 in die Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom nach Berlin ein. Für die Konferenz hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Annette Schavan, die Schirmherrschaft übernommen. Das zeigt, welche Bedeutung die Bundesregierung dem Spitzencluster-Wettbewerb im Rahmen der Hightech-Strategie 2020 für Deutschland beimisst. Auf der zweitägigen Veranstaltung kommen Vertreter aller deutschen Spitzencluster zusammen, diskutieren in Fachforen die aktuellen Themen und Erfahrungen der Cluster und erarbeiten Lösungen für die Herausforderungen ihrer Clusterarbeit. Bundesforschungsministerin Prof. Schavan wird auf der Veranstaltung die Spitzencluster der dritten Runde prämieren. Als Keynote Speaker wird die EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, Máire Geoghegan-Quinn, erwartet.</p>
<p>Weitere Informationen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.hightech-strategie.de/de/2496.php">hier</a></span></p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de/?attachment_id=1644"><img class="aligncenter size-full wp-image-1644" title="Clusterkonferenz" src="http://www.cool-silicon.de/wp-content/uploads/2011/12/Clusterkonferenz.jpg" alt="" width="536" height="335" /></a></p>
<p>Wie hier bei der letzten Clusterkonferenz im Jahr 2010 wird Bundesministerin Annette Schavan wieder Vertreter des sächsischen Spitzenclusters treffen. (Foto: Cool Silicon)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cool-silicon.de/news/clusterkonferenz-2012-am-23-und-24-februar-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue technische Projekte des Spitzenclusters Cool Silicon gestartet</title>
		<link>http://www.cool-silicon.de/news/neue-technische-projekte-des-spitzenclusters-cool-silicon-gestartet/</link>
		<comments>http://www.cool-silicon.de/news/neue-technische-projekte-des-spitzenclusters-cool-silicon-gestartet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cool Silicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cool-silicon.de/?p=1638</guid>
		<description><![CDATA[Cool Silicon mit immer neuen Innovationen: Nun sind die Projekte CoolDisplay, CoolWirelessAudio, CoolPublicTransportInformation und CoolProjektor gestartet und werden einen wichtigen Beitrag zu mehr Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie leisten. „Modulare Schaltungsbausteine zur Gewinnung von Umgebungsenergie am Beispiel eines Display-Controllers mit Elektronik zur Energieselbstversorgung für bistabile Displays in batterielosen, sensorzentrischen RFID-Anwendungen“ sind der Forschungsgegenstand von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cool Silicon mit immer neuen Innovationen: Nun sind die Projekte <strong>CoolDisplay, CoolWirelessAudio, CoolPublicTransportInformation </strong>und<strong> CoolProjektor</strong> gestartet und werden einen wichtigen Beitrag zu mehr Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie leisten.</p>
<p>„Modulare Schaltungsbausteine zur Gewinnung von Umgebungsenergie am Beispiel eines Display-Controllers mit Elektronik zur Energieselbstversorgung für bistabile Displays in batterielosen, sensorzentrischen RFID-Anwendungen“ sind der Forschungsgegenstand von <strong>Cool Display</strong>. Dieses Teilprojekt des sächsischen Spitzenclusters Cool Silicon soll Schaltungsbausteine entwickeln, die in der Lage sind, Energie aus der Umgebung zu gewinnen. Gemeinsam entwickeln die Infineon Dresden GmbH, die Microelectronic Packaging Dresden GmbH, das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS und die KSW Microtec AG Dresden Bausteine, die in verschiedenen Schaltkreisen zur Unterstützung der Energieversorgung bzw. zur Deckung des gesamten Energiebedarfs des Schaltkreises eingesetzt werden können. Die Projektpartner wollen dabei das so genannte Energy Harvesting in den Chipentwurf einbeziehen. Ziel ist die Erstellung eines RFID-Labels mit Display und Sensoren, das unabhängig von traditionellen Energiequellen arbeitet. CoolDisplay trägt damit zur Erreichung des Ziels energieautarker Elektronik bei.</p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de/press/cool-silicon-projekt-treibt-die-vision-einer-energieselbstversorgung-in-der-elektronik-voran/">http://www.cool-silicon.de/press/cool-silicon-projekt-treibt-die-vision-einer-energieselbstversorgung-in-der-elektronik-voran/</a></p>
<p>Im ebenfalls neuen Projekt <strong>CoolWirelessAudio</strong> wird Funktechnik für die professionelle Audio- und Videosignalübertragung der Zukunft entwickelt. Der Lehrstuhl für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie der Technischen Universität Dresden, die Freedelity GmbH aus Dresden, die IMM Ingenieurbüro GmbH aus Mittweida sowie die beyerdynamic GmbH &amp; Co. KG aus Heilbronn, einer der etablierten und weltweit anerkannten Anbieter im Bereich der drahtlosen Konferenz- und Kommunikationssysteme, arbeiten in dem Projekt gemeinsam an einem drahtlosen Kommunikationssystem. Dieses ermöglicht die drahtlose Übertragung einer hohen Anzahl von unabhängigen und echtzeitfähigen Audiokanälen in hoher Qualität, und das bei geringem Leistungsverbrauch. Ihre Arbeit konzentrieren die Forscher auf die digitale Signalverarbeitung und werden zudem ein skalierbares Basisband, das sowohl für die 5-GHz- als auch die 60-GHz-Hochfrequenzschnittstelle geeignet ist, und eine Anwenderschnittstelle entwickeln. Generelle Optimierungsziele sind eine minimale Latenzzeit und ein minimaler Leistungsverbrauch bei einer hohen Robustheit der Datenübertragung.</p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de/news/cool-silicon-projekt-entwickelt-funktechnik-fur-die-professionelle-audio-und-videosignalubertragung-der-zukunft/">http://www.cool-silicon.de/news/cool-silicon-projekt-entwickelt-funktechnik-fur-die-professionelle-audio-und-videosignalubertragung-der-zukunft/</a></p>
<p>Im Projekt <strong>CoolPublicTransportInformation</strong> wollen die Projektpartner die Grundlagen für energieeffiziente Sensor- und Informationstechnik in ÖPNV-Fahrzeugen wie Straßenbahnen, Bussen, U- und S-Bahnen, legen. Die Professur Informationstechnik für Verkehrssysteme des Instituts für Verkehrstelematik der TU Dresden, das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme, die dresden elektronik GmbH, die Funkwerk Information Technologies GmbH, die InnoTec21 GmbH, das Transport and Communication Assessment Centre sowie die IRK Dresden arbeiten an energiearmer Anzeigetechnik und Ansteuerelektronik, dem Einsatz von angepassten Betriebsmodi der fahrzeugseitigen IT-Systeme und energieeffizienten Sensorsystemen zur Umsetzung von eTicketing-Funktionalitäten. Die Forscher sind der Überzeugung, dass mit ihrer Arbeit wesentliche Einsparpotentiale ermöglicht werden können: Allein im ÖPNV-Raum Deutschland könnte genug Energie gespart werden, um den Jahresverbrauch einer Kleinstadt mit ca. 7.000 Haushalten zu decken.</p>
<p>Das Area 1-Projekt <strong>CoolProjektor</strong> stellt sich schließlich einer weiteren Herausforderung: Displays zum Beispiel in Smartphones oder in der industriellen optischen Oberflächenmesstechnik werden immer größer. Größere Displays benötigen jedoch auch mehr Energie. Bereits heute wird in mobilen Geräten etwa ein Drittel der gesamten Energie im Display umgesetzt.</p>
<p>Die Projektpartner, das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IMPS, die X-FAB Dresden GmbH &amp; Co. KG, die Microelectronic Packaging Dresden GmbH und die Aspect Systems GmbH, arbeiten gemeinsam an hochleistungsfähigen, projizierenden OLED-Mikrodisplays, die bis zu zehnfach längere Betriebszeiten ohne Aufladung aufweisen als bisherige Displays. Die im Projekt entwickelten CMOS-Backplane basierten Displays und Ansteuer-Konzepte ebnen den Weg für vollfarbige, hochauflösende und gleichzeitig energiearme Displays.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cool-silicon.de/news/neue-technische-projekte-des-spitzenclusters-cool-silicon-gestartet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cool Silicon zu Gast bei den International Friends Dresden</title>
		<link>http://www.cool-silicon.de/news/cool-silicon-zu-gast-bei-den-international-friends-dresden/</link>
		<comments>http://www.cool-silicon.de/news/cool-silicon-zu-gast-bei-den-international-friends-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cool Silicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cool-silicon.de/?p=1635</guid>
		<description><![CDATA[Cool Silicon im Dialog mit Dresdens internationaler Community. Am 12. Dezember 2011 war das sächsische Spitzencluster Cool Silicon zu Gast bei den International Friends Dresden. Prof. Thomas Mikolajick, Cool Silicon-Clusterkoordinator sowie Leiter des Nanoelectronic Material Laboratory &#8220;NamLab&#8221;, stellte dabei die Arbeit und die Herausforderungen von Cool Silicon einem interessierten internationalen Publikum vor. Dabei setzte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cool Silicon im Dialog mit Dresdens internationaler Community. Am 12. Dezember 2011 war das sächsische Spitzencluster Cool Silicon zu Gast bei den International Friends Dresden. Prof. Thomas Mikolajick, Cool Silicon-Clusterkoordinator sowie Leiter des Nanoelectronic Material Laboratory &#8220;NamLab&#8221;, stellte dabei die Arbeit und die Herausforderungen von Cool Silicon einem interessierten internationalen Publikum vor.</p>
<p>Dabei setzte er sich vor allem mit der Frage nach energiesparenden Mikrochips auseinander. Er erklärte die Vision des Spitzenclusters und zeigte, wie die Clusterpartner die Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie signifikant steigern wollen: Zwei Milliarden Internetnutzer durchsuchen Millionen von Webseiten und beschäftigen damit Millionen von Servern. Eine einzelne Abfrage benötigt wenig Energie, zusammengenommen benötigt der laufende Betrieb des Internets ca. zehn Prozent der verfügbaren Kraftwerkskapazitäten. Bei fortschreitender Verbreitung des Internets und der Informations- und Kommunikationstechnologien, z.B. Smartphones und Netbooks, erwarten Experten bereits für das Jahr 2020 einen Energiebedarf, der die gesamten Kraftwerkskapazitäten beansprucht. Prof. Thomas Mikolajick veranschaulichte in seiner Präsentation den Beitrag, den Cool Silicon forschungstechnologisch dazu leistet, dieser Herausforderung im Spannungsfeld zwischen dem rapide ansteigenden Energieverbrauch und knapper werdenden Ressourcen zu begegnen. Gleichzeitig konnte der Clusterkoordinator aber auch zeigen, wie der Mikroelektronikstandort im Dreieck zwischen Dresden, Freiberg und Chemnitz insgesamt aufgestellt ist. Die Unternehmen und Forschungsinstitute in der Mikroelektronik schaffen Vorteile für die Region, ermöglichen Arbeitsplätze und setzen somit nicht nur in Sachsen, sondern auch international ein starkes Zeichen.</p>
<p><a href="www.cool-silicon.de">www.cool-silicon.de</a></p>
<p><a href="http://internationalfriendsdresden.wordpress.com/">http://internationalfriendsdresden.wordpress.com/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cool-silicon.de/news/cool-silicon-zu-gast-bei-den-international-friends-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erster Cool Silicon Art Award zeichnet zwei Künstler aus</title>
		<link>http://www.cool-silicon.de/news/erster-cool-silicon-art-award-zeichnet-zwei-kunstler-aus/</link>
		<comments>http://www.cool-silicon.de/news/erster-cool-silicon-art-award-zeichnet-zwei-kunstler-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cool Silicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cool-silicon.de/?p=1628</guid>
		<description><![CDATA[Doppelter Preisträger für den ersten Cool Silicon Art Award: Am 9. Dezember 2011 nahmen der Kolumbianer Gustavo Espinosa und der Deutsche Max Scholz den erstmals vergebenen Cool Silicon-Kunstpreis von Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Prof. Sabine von Schorlemer entgegen. Die beiden Künstler teilen sich den mit 10.000 Euro dotierten Preis. Beim Cool Silicon Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doppelter Preisträger für den ersten Cool Silicon Art Award: Am 9. Dezember 2011 nahmen der Kolumbianer Gustavo Espinosa und der Deutsche Max Scholz den erstmals vergebenen Cool Silicon-Kunstpreis von Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Prof. Sabine von Schorlemer entgegen. Die beiden Künstler teilen sich den mit 10.000 Euro dotierten Preis.</p>
<p>Beim Cool Silicon Art Award handelt es sich um einen Kunstpreis, der Künstler aller Gattungen dazu aufgerufen hat, sich mit Technologie sowie mit Mikro- und Nanoelektronik auseinanderzusetzen. Damit möchte der Preis einen intensiven Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft initiieren. Die Auszeichnung wird vom Spitzencluster Cool Silicon und der Kunstausstellung Ostrale vergeben.</p>
<p>Für seine Foto-Reihe „The Four Primary Elements“ erhält der in Kolumbien geborene und in England lebende Fotograf Gustavo Espinosa die Ehrung. Gleichzeitig prämiert die Jury den in Köln lebenden Künstler Max Scholz für seine Installation „Raumfahrtcircus“. Beide haben sich mit identischer Punktebewertung der Jury aus über 100 internationalen Bewerbungen und der Auswahl von zehn Finalisten durchgesetzt. Alle Finalisten hatten sich im besonderen Maße und mit hoher künstlerischer Qualität mit dem zentralen Forschungsschwerpunkt von Cool Silicon auseinandergesetzt.</p>
<p>„Der Cool Silicon Art Award schlägt eine Brücke zwischen Wissenschaft, Technologie und Kunst&#8221;, betont die Ministerin Prof. Sabine von Schorlemer. &#8220;Bildende Künstler aus aller Welt haben sich durch Forscher inspirieren lassen und sich mit dem globalen Thema ‘Energieeffizienz von IT-Systemen’ auseinandergesetzt.“ Der weltweit erste Kunstpreis zu dieser Thematik zeige das Spannungsfeld zwischen rapide ansteigendem Energieverbrauch und knapper werdenden Ressourcen.</p>
<p>Die Entwicklungen im Forschungsbereich der Informations- und Kommunikationstechnologie sind im Alltag vieler Menschen selbstverständlich geworden, auch wenn die Verbindung zu den abstrakten Forschungsthemen nur wenigen bewusst ist. Deshalb hat sich Cool Silicon mit der Auslobung des Cool Silicon Art Award das Ziel gesetzt, das Problem sowie die Auswirkungen eines steigenden Energieverbrauchs auch weniger technikversierten Kreisen verständlich zu machen: &#8220;Eine nachhaltige Entwicklung kann nur erreicht werden, wenn die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf unsere Lebensbedingungen von vornherein bedacht und minimiert werden&#8221;, erläutert Prof. Thomas Mikolajick, Koordinator des Spitzenclusters Cool Silicon. &#8220;Das heißt, dass wir eine Sensibilisierung dafür erreichen müssen, dass bei der Entwicklung künftiger elektronische Systeme die Energieeffizienz eine der wichtigsten Randbedingungen ist. Kunst kann diese Sensibilisierung über den Kreis der Fachleute hinaus erreichen – das Werk des Preisträgers ist ein sehr gutes Beispiel dafür.“</p>
<p>Helmut Warnecke, Geschäftsführer der Infineon Technologies Dresden GmbH und Jury-Mitglied, resümiert: „Es war beeindruckend, wie viel Resonanz unser Aufruf in der Kunstwelt ausgelöst hat. Jeder Wettbewerbsbeitrag war ein Unikat und repräsentierte einen ganz unterschiedlichen Blickwinkel auf die Cool Silicon Vision. Die Arbeiten eröffnen ganz neue Perspektiven auf die bereits seit 2009 gelebte Idee des Spitzenclusters. Der erste Cool Silicon Art Award war ein Erfolg und die Ergebnisse bestätigen unsere Entscheidung, einen neuen Kommunikationskanal zu nutzen. Wir freuen uns auf den Cool Silicon Art Award 2012“.</p>
<p>Die Arbeiten der zehn Finalisten sind zudem auf der Messe &#8220;room+style&#8221; vom 6. bis 8. Januar 2011 zu sehen.</p>
<p><a href="www.coolsilicon-art.com">www.coolsilicon-art.com</a></p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de/?attachment_id=1631"><img class="aligncenter size-full wp-image-1631" title="CSAA1" src="http://www.cool-silicon.de/wp-content/uploads/2011/12/CSAA1.jpg" alt="" width="620" height="335" /></a></p>
<p>Mit seiner fotografischen Reihe „The Four Primary Elements“ war Gustavo Espinosa (3.v.l.) einer der beiden Preisträger des Cool Silicon Art Awards 2011 (auf dem Bild mit den Cool Silicon-Vertretern Prof. Thomas Mikolajick und Helmut Warnecke, der sächsischen Kunstministerin Prof. Sabine von Schorlemer und Andrea Hilger sowie Dr. Martin Müller, Ostrale (v.l.n.r.)). (Foto: Cool Silicon/Frank Grätz)</p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de/?attachment_id=1632"><img class="aligncenter size-full wp-image-1632" title="CSAA2" src="http://www.cool-silicon.de/wp-content/uploads/2011/12/CSAA2.jpg" alt="" width="620" height="335" /></a></p>
<p>Cool Silicon Art Award-Preisträger Max Scholz erklärt der sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst seine Installation &#8220;Raumfahrtcircus&#8221;. (Foto: Cool Silicon/Frank Grätz)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cool-silicon.de/news/erster-cool-silicon-art-award-zeichnet-zwei-kunstler-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spitzencluster Microtec Südwest und Software-Cluster stellen sich beim Clustertag vor</title>
		<link>http://www.cool-silicon.de/news/spitzencluster-microtec-sudwest-und-software-cluster-stellen-sich-beim-clustertag-vor/</link>
		<comments>http://www.cool-silicon.de/news/spitzencluster-microtec-sudwest-und-software-cluster-stellen-sich-beim-clustertag-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cool Silicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cool-silicon.de/?p=1620</guid>
		<description><![CDATA[Cool Silicon setzt auf Erfahrungsaustausch unter den Spitzenclustern: Auf dem Clustertag am 9. Dezember 2011 präsentierten die thematisch ähnlichen Cluster Microtec Südwest und das Software-Cluster den Cool Silicon-Mitgliedern die Schwerpunkte ihrer Arbeit. &#8220;Der Informationsaustausch unter den Clustern ist enorm wichtig&#8221;, so Thomas Reppe, Clustermanager von Cool Silicon. &#8220;So können wir sehen, wie die Strukturen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cool Silicon setzt auf Erfahrungsaustausch unter den Spitzenclustern: Auf dem Clustertag am 9. Dezember 2011 präsentierten die thematisch ähnlichen Cluster Microtec Südwest und das Software-Cluster den Cool Silicon-Mitgliedern die Schwerpunkte ihrer Arbeit.</p>
<p>&#8220;Der Informationsaustausch unter den Clustern ist enorm wichtig&#8221;, so Thomas Reppe, Clustermanager von Cool Silicon. &#8220;So können wir sehen, wie die Strukturen in den anderen Clustern aufgebaut sind, inhaltliche Anknüpfungspunkte zu unserer eigenen Arbeit finden und Potential für gemeinsame Aktivitäten erkennen.&#8221;</p>
<p>Peter Josef Jeuk stellte das Technologiecluster Microtec Südwest aus dem Südwesten Deutschlands vor und erläuterte dabei sowohl die Strukturen und Ziele als auch ausgewählte Anwendungen und Projekte des Clusters. Mit rund 350 registrierten Akteuren, darunter zahlreiche Universitäten, Forschungsinstituten und Unternehmen stellt sich das Cluster den globalen Herausforderungen der Mikrosystemtechnik. Derzeit arbeiten die Partner an 42 Projekten, schwerpunktmäßig in den Bereichen Medizintechnik, Automobil- sowie Luftfahrtindustrie.</p>
<p>Sie haben sich das Ziel gesetzt, neuartige Materialien, erweiterte Funktionen und intelligente Systeme in zukünftige Produkte zu integrieren. Damit können sie die Innovations- und Wertschöpfungskette weiter ausbauen und stärken – mit dem Fokus auf Gründer sowie den Mittelstand. Zudem arbeitet das Cluster am Aufbau dynamischer Plattformen – von Forschung und Entwicklung bis hin zur wirtschaftlichen Produktion von Klein- und Mittelserien. Beispielhaft stellte Jeuk die &#8220;Integrationsplattform Smart Systems Integration&#8221; vor. Grundsätzlich will Microtec Südwest damit auch Grundlagenforschung und Technologieentwicklung besser miteinander vernetzen.</p>
<p>Die Potentiale für eine zukünftige Zusammenarbeit mit Cool Silicon sind vielfältig. Vor allem in den Bereichen der energieautarken Sensorik, insbesondere für die Luftfahrtindustrie, Automobilindustrie, Produktion und Logistik gibt es Anknüpfungspunkte. Daneben bieten die Bereiche RFID-Kommunikation, effiziente Sensornetze, energieeffiziente Sensor- und Informationstechnik oder Netzwerkarchitekturen zur Überwachung von Leichtbaustrukturen weitere Möglichkeiten einer Zusammenarbeit.</p>
<p>In einem zweiten Vortrag stellte Clustermanager Gino Brunetti das Software-Cluster aus dem Südwesten Deutschlands, speziell den Regierungsbezirken Darmstadt-Westpfalz-Nordbaden-Saarland vor. Hier haben sich eine Vielzahl an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen aus dem Bereich Unternehmenssoftware zusammengeschlossen. Rund 15.000 vor allem klein- und mittelständische Software-Unternehmen und 17 Forschungseinrichtungen erforschen und entwickeln eine neue Generation von Unternehmenssoftware zur Unterstützung aller Branchen beim Wandel zum digitalen Unternehmen. Dabei verstehen sie Software als den entscheidenden Treiber für Produkt- und Prozessinnovationen und wollen einheitliche, kompatible Standards und Normen für digitale Schnittstellen zwischen einzelnen (Software-) Anwendungen etablieren. Brunetti zog eine Zwischenbilanz und zeigte, dass bisher aus der Clusterarbeit zahlreiche neue Unternehmen entstanden sind und die Innovationsstrukturen im Cluster gestärkt wurden. Zudem konnte das Cluster im Bereich Ausbildung punkten: Ein neuer kooperativer Studiengang &#8220;IT-Security&#8221; wurde gegründet.</p>
<p>Anknüpfungspunkte des Software-Clusters an Cool Silicon bestehen in den Bereichen der intelligenten Systeme zur Fertigungsüberwachung sowie in Softwarekonzepten zur Sensorsignalverarbeitung bzw. –integration.</p>
<p><a href="www.microtec-suedwest.de">www.microtec-suedwest.de</a></p>
<p><a href="www.software-cluster.org">www.software-cluster.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de/?attachment_id=1622"><img class="aligncenter size-full wp-image-1622" title="Microtec" src="http://www.cool-silicon.de/wp-content/uploads/2011/12/Microtec.jpg" alt="" width="620" height="335" /></a></p>
<p>Manager des Spitzenclusters Microtec Südwest Peter Josef Jeuk präsentiert den Cool Silicon-Mitgliedern auf dem Clustertag die Strukturen, Ziele und konkrete Projekte des Clusters. (Foto: Cool Silicon)</p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de/?attachment_id=1623"><img class="aligncenter size-full wp-image-1623" title="Softwarecluster" src="http://www.cool-silicon.de/wp-content/uploads/2011/12/Softwarecluster.jpg" alt="" width="620" height="335" /></a></p>
<p>Gino Brunetti stellt das Software-Cluster aus dem Südwesten Deutschlands vor und zieht Zwischenbilanz der bisherigen Arbeit in dem Cluster. (Foto: Cool Silicon)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cool-silicon.de/news/spitzencluster-microtec-sudwest-und-software-cluster-stellen-sich-beim-clustertag-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Clustertag 2011: Cool Silicon-Partner informieren über aktuelle Entwicklungen in den Areas</title>
		<link>http://www.cool-silicon.de/news/clustertag-2011-cool-silicon-partner-informieren-uber-aktuelle-entwicklungen-in-den-areas/</link>
		<comments>http://www.cool-silicon.de/news/clustertag-2011-cool-silicon-partner-informieren-uber-aktuelle-entwicklungen-in-den-areas/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cool Silicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cool-silicon.de/?p=1613</guid>
		<description><![CDATA[Beim Clustertag am 9. Dezember 2011 in Dresden kamen die Clusterpartner zusammen, um Projektergebnisse vorzustellen und sich über Neuigkeiten aus den jeweils anderen Areas zu informieren. Dr. Helmut Bossy vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) überreichte die Auszeichnung als Spitzencluster der ersten Runde. Die Clustervollversammlung fand im GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau statt und brachte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Clustertag am 9. Dezember 2011 in Dresden kamen die Clusterpartner zusammen, um Projektergebnisse vorzustellen und sich über Neuigkeiten aus den jeweils anderen Areas zu informieren. Dr. Helmut Bossy vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) überreichte die Auszeichnung als Spitzencluster der ersten Runde.</p>
<p>Die Clustervollversammlung fand im GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau statt und brachte mit rund 240 Teilnehmern überdurchschnittlich viele Mitglieder zusammen. Als Clusterkoordinator präsentierte Prof. Thomas Mikolajick einen Kurzbericht über die Clusterarbeit und berichtete von verschiedenen Messen und Kongressen, auf denen Cool Silicon seine Vision und Idee in diesem Jahr präsentierte. Zu den Highlights des Cool Silicon-Jahres gehörten Europas größte Halbleitermesse SEMICON Europa, der Silicon Saxony-Day sowie zahlreiche Besuche von verschiedenen Delegationen, unter anderem aus den USA, Russland, der Türkei und Japan, die sich vor Ort über die Clusterarbeit informieren wollten. Auch in den Medien war das Spitzencluster wieder vielfach vertreten.</p>
<p>Im Anschluss stellte Prof. Thomas Mikolajick die Ergebnisse des Evaluationsworkshops in Berlin vor, der die Arbeit aller deutschen Spitzencluster verglich und wertvolle Impulse für die weitere Clusterarbeit lieferte. Danach ging der Clusterkoordinator gemeinsam mit Cool Silicon-Vorstand Helmut Warnecke auf die Projektstände der vier Zentralprojekte ein:</p>
<p>CoolTeach verzeichnete als Bildungsprojekt einen erfolgreichen Start des Master-Studiengangs „Nanoelectronic Systems“ und stellt derzeit Tandems für das Mentoring-Projekt zusammen. Große Unterstützung seitens der Landeshauptstadt Dresden erfährt das Ausstellungsprojekt. Derzeit befindet es sich in der Vorbereitung und das Multimediaportal, die Kommunikationsplattform für Cool Silicon, wird bis Juli 2012 fertiggestellt sein. Im Start-up-Projekt CoolStart wurden bereits erste potentielle Start-ups identifiziert. Ein Workshop auf der Clusterkonferenz 2012 in Berlin soll das Projekt vertiefen. Mit dem der Cool Silicon Art Award bekam das Kunstprojekt des Spitzencluster große öffentliche Aufmerksamkeit und wurde insgesamt erfolgreich durchgeführt. Im öffentlichen Teil der diesjährigen Clusterkonferenz wurden die Preisträger 2011 feierlich geehrt.</p>
<p>Nachfolgend präsentierten die Area-Manager aktuelle Ergebnisse aus den Clusterprojekten: Dr. Sabine Kolodinski (Globalfoundries), die neue Managerin der Area 1, berichtete unter anderem, dass die Partner im Projekt CoolMaskMetro ein Metrologietool eines lateral hochauflösenden Spektrometers neu aufgebaut haben und damit ihrem Ziel, der Ermöglichung einer neuartigen hochauflösenden Spektroskopie an High-End-Photomasken, näher gekommen sind. Im Projekt CoolComputing wurde die High k/Metal Gate Integration für 32 nm umgesetzt. Für 28 nm ist die Entwicklung noch nicht abgeschlossen. Prof. Frank Ellinger, Manager der Area 2, stellte ebenfalls zahlreiche technische Highlights vor. So ist das Design von Halbleiterteststrukturen in 28 nm CMOS, der Entwurf von 60 GHz IC Komponenten und leistungseffizienten Basisbandarchitekturen für sehr schnelles WLAN gelungen. Auch Modellierungswerkzeuge und die Laufzeitumgebung für energieadaptive Softwarearchitekturen stehen bereits zur Verfügung.</p>
<p>Im Rahmen des anschließenden öffentlichen Teils des Clustertages überreichte Dr. Helmut Bossy als Vertreter des BMBF (Referat Elektroniksysteme / Elektromobilität) dem Spitzencluster Cool Silicon die Auszeichnung als Sieger der ersten Runde des Clusterwettbewerbes. „Die Stimmung war während des ganzen Tages sehr gut. Alle Clusterpartner sind hochmotiviert und arbeiten im Rahmen des Clusters weiter an der Umsetzung neuer und innovativer Produkte. Und auch die Auszeichnung durch das BMBF ist ein weiterer Ansporn“, resümiert Clustermanager Thomas Reppe.</p>
<p><a href="www.cool-silicon.de">www.cool-silicon.de</a></p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de/?attachment_id=1616"><img class="aligncenter size-full wp-image-1616" title="Bossy" src="http://www.cool-silicon.de/wp-content/uploads/2011/12/Bossy.jpg" alt="" width="620" height="335" /></a></p>
<p>Clusterkoordinator Professor Thomas Mikolajick (links) und Cool Silicon-Vorstand Helmut Warnecke (rechts) nehmen die Spitzenclusterauszeichnung von Dr. Helmut Bossy (BMBF, Mitte) entgegen. (Foto: Cool Silicon)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cool-silicon.de/news/clustertag-2011-cool-silicon-partner-informieren-uber-aktuelle-entwicklungen-in-den-areas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Robolab: Studenten des CoolTeach Studiengangs „Nanoelectronic Systems“ programmieren scharfsinnige Roboter</title>
		<link>http://www.cool-silicon.de/news/das-robolab-studenten-des-coolteach-studiengangs-%e2%80%9enanoelectronic-systems%e2%80%9c-programmieren-scharfsinnige-roboter/</link>
		<comments>http://www.cool-silicon.de/news/das-robolab-studenten-des-coolteach-studiengangs-%e2%80%9enanoelectronic-systems%e2%80%9c-programmieren-scharfsinnige-roboter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cool Silicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cool-silicon.de/?p=1603</guid>
		<description><![CDATA[Praktische Arbeit von Anfang an. Die Studenten des neuen Master-Studiengangs „Nanoelectronic Systems“ haben heute ihr erstes Praxismodul abgeschlossen und die Ergebnisse an der TU Dresden vorgestellt: Im Praktikum „Robolab 2“ hauchte der erste Jahrgang des vom Spitzencluster Cool Silicon im Rahmen seines Bildungsprojektes CoolTeach initiierten Studiengangs Lego-Robotern Leben ein. „Das Vorbild für die Aufgabe ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Praktische Arbeit von Anfang an. Die Studenten des neuen Master-Studiengangs „Nanoelectronic Systems“ haben heute ihr erstes Praxismodul abgeschlossen und die Ergebnisse an der TU Dresden vorgestellt: Im Praktikum „Robolab 2“ hauchte der erste Jahrgang des vom Spitzencluster Cool Silicon im Rahmen seines Bildungsprojektes CoolTeach initiierten Studiengangs Lego-Robotern Leben ein.</p>
<p>„Das Vorbild für die Aufgabe ist ein automatischer Rasenmäher-Roboter oder auch einer der modernen Putzroboter, die nur angeschaltet werden müssen und anschließend den Rasen selbstständig mähen oder den Boden wischen“, erklärt Praktikumsleiter Robert Fach. In vier Teams zu je zwei bis drei Studenten wurde seit Oktober an der Bewältigung eines Parcours gearbeitet. Jedes Team bekam einen Lego-Roboter-Bausatz, den sie mit verschiedenen Sensoren frei gestalten konnten. Zur Wahl standen ein Farbsensor, ein Tastsensor, ein Lichtsensor und ein Ultraschallsensor. Mit deren Hilfe sollte der Roboter verschiedene Aufgaben bewältigen: einer schwarzen Linie folgen und dabei auch scharfe Kurven meistern, Hindernisse umfahren, Farbmarkierungen lesen und richtig interpretieren, zur Ladestation finden und im Anschluss mithilfe einer Lichtquelle als Orientierungshilfe zurück zum Start finden.</p>
<p>In kurzen Präsentationen stellten die Teams zunächst ihre Lösungsansätze vor und berichteten, vor welche Herausforderungen sie gestellt wurden und wie sie diese bewältigt hatten. „Die Teams haben ganz unterschiedliche Programme für ihre Roboter geschrieben, obwohl alle vor der gleichen Aufgabe standen. Das zeigt, dass die erarbeiteten theoretischen Kenntnisse vielfältig eingesetzt werden können, um ein praktisches Problem zu lösen. Das ist die Erkenntnis, die wir den Studierenden mit auf den Weg geben wollen“, so Fach weiter.</p>
<p>Im anschließenden Praxistest mussten die Roboter dann ihr Können unter Beweis stellen. „Das hat zwar mal mehr und mal weniger gut geklappt, aber alle Roboter haben eine zufriedenstellende Leistung gezeigt. Die Teilnehmer sollten in diesem Praktikum zum einen ihre Programmierfähigkeiten verbessern, zum anderen aber auch lernen, in Teams zusammenzuarbeiten“, erklärt Studiengangkoordinator Dr.-Ing. Rainer Schaffer. Die Cool Silicon Vision von energieeffizienten Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) wird beim Robolab-Praktikum ebenfalls aufgegriffen: „Autonome Systeme wie Roboter machen Fehler, die zum Beispiel auf Mängel in der Umgebungswahrnehmung über die eingesetzten Sensoren zurückgehen. Reduziert oder vermeidet man diese Fehler durch einen intelligenten Algorithmus, spart das langfristig Energie. Der Roboter benötigt dann zum Beispiel weniger Aktionen, um zum Ziel zu kommen oder der Kommunikationsaufwand mit anderen Robotern wird verringert. Einige der Gruppen haben instinktiv darauf geachtet und die Fehleranfälligkeit der Sensoren durch Mittelwertbildung über die Sensornetzwerte reduziert“, erläutert Fach den Zusammenhang von Programmierung und Energieeffizienz. „Unsere Studenten sind die Nanoelektronik-Experten von morgen. Damit sie Software entwerfen können, die zur Senkung des Energiebedarfs von IKT-Produkten beiträgt, brauchen sie die nötige Erfahrung und das Hintergrundwissen. Daher ist das Programmierpraktikum fester Bestandteil des Studiengangs“, fügt Schaffer hinzu.</p>
<p>„Die Teilnehmer waren alle mit großem Spaß, Ehrgeiz und Begeisterung dabei – und haben erlebt, wie sich theoretische Grundlagen von Herstellung, Entwurf und Anwendung nanoelektronischer Systeme in praktische Arbeit umsetzen lassen“, resümiert Schaffer.</p>
<p>Das nächste Praxisziel für jeden Studierenden ist der Entwurf und Bau einer eigenen Solarzelle im März. „Theoretisches Wissen praktisch anwenden – das ist schließlich die oberste Prämisse unseres Masterstudiengangs. Das bedeutet natürlich auch, dass dieses Praktikum nur ein erster Vorgeschmack auf die spannenden Aufgaben ist, die im weiteren Verlauf des Studiums auf unsere Studenten warten“, so Schaffer abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de/news/das-robolab-studenten-des-coolteach-studiengangs-%e2%80%9enanoelectronic-systems%e2%80%9c-programmieren-scharfsinnige-roboter/attachment/web-2/" rel="attachment wp-att-1606"><img class="aligncenter" title="Web" src="http://www.cool-silicon.de/wp-content/uploads/2011/12/Web1.jpg" alt="" width="620" height="335" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cool-silicon.de/news/das-robolab-studenten-des-coolteach-studiengangs-%e2%80%9enanoelectronic-systems%e2%80%9c-programmieren-scharfsinnige-roboter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Russische Wirtschaftsdelegation zu Besuch im Silicon Saxony am 13. Dezember 2011</title>
		<link>http://www.cool-silicon.de/news/russische-wirtschaftsdelegation-zu-besuch-im-silicon-saxony-am-13-dezember-2011/</link>
		<comments>http://www.cool-silicon.de/news/russische-wirtschaftsdelegation-zu-besuch-im-silicon-saxony-am-13-dezember-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cool Silicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cool-silicon.de/?p=1566</guid>
		<description><![CDATA[Wichtiger Besuch aus Russland: Eine russische Wirtschaftsdelegation wird sich am 13. Dezember 2011 über das Spitzencluster Cool Silicon informieren. Die Visite der Vertreter der Assoziation innovativer Regionen Russlands (AIRR) findet in den Räumen des Mittelständlers Microelectronic Packaging Dresden GmbH (MPD) statt, der selbst eines der über 100 Unternehmen und Forschungsinstitutionen ist, die im Spitzencluster zusammenarbeiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtiger Besuch aus Russland: Eine russische Wirtschaftsdelegation wird sich am 13. Dezember 2011 über das Spitzencluster Cool Silicon informieren. Die Visite der Vertreter der Assoziation innovativer Regionen Russlands (AIRR) findet in den Räumen des Mittelständlers Microelectronic Packaging Dresden GmbH (MPD) statt, der selbst eines der über 100 Unternehmen und Forschungsinstitutionen ist, die im Spitzencluster zusammenarbeiten.</p>
<p>Dort wird der Koordinator des Spitzenclusters Prof. Thomas Mikolajick den russischen Gästen Cool Silicon am Technologiestandort Sachsen vorstellen und einen Überblick über dessen Forschungsaktivitäten geben. Im Anschluss können die Teilnehmer mit den anwesenden Clusterpartnern, unter anderem Vertreter der Memsfab GmbH und Maicom Quarz GmbH, über aktuelle Entwicklungen auf dem Weg zu einer energieeffizienteren Informations- und Kommunikationstechnologie diskutieren. Zudem bietet ein abschließender Unternehmensrundgang bei MPD Einblicke in die Verarbeitung von MPD Halbleiterchips im Reinraum.</p>
<p>Cool Silicon zeigt mit MPD exemplarisch, wie kleinere, hoch motivierte Unternehmen durch ihre Zusammenarbeit mit anderen im Forschungsverbund an der Aufgabe wachsen können.</p>
<p>Zu den Gästen aus Russland gehören unter anderem der Geschäftsführer der AIRR sowie der stellvertretende Direktor der Abteilung &#8220;Innovative Entwicklung und Corporate Governance&#8221; und der Minister für Bildung, Wissenschaft und Innovationspolitik der Region Novosibirsk. Die Delegation besucht im Rahmen ihrer Deutschlandreise noch weitere Spitzencluster sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.</p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de">www.cool-silicon.de</a></p>
<p><a href="http://www.mpd.de">www.mpd.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cool-silicon.de/news/russische-wirtschaftsdelegation-zu-besuch-im-silicon-saxony-am-13-dezember-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cool Silicon am 12. Dezember zu Gast bei den International Friends Dresden</title>
		<link>http://www.cool-silicon.de/news/cool-silicon-am-12-dezember-zu-gast-bei-den-international-friends-dresden/</link>
		<comments>http://www.cool-silicon.de/news/cool-silicon-am-12-dezember-zu-gast-bei-den-international-friends-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cool Silicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cool-silicon.de/?p=1558</guid>
		<description><![CDATA[Am Montag, den 12. Dezember 2011 ist das sächsische Spitzencluster „Cool Silicon“ zu Gast bei den International Friends Dresden. In seinem englischsprachigen Vortrag wird sich Prof. Thomas Mikolajick, Cool Silicon-Clusterkoordinator sowie Leiter des Nanoelectronic Material Laboratory ‚NamLab’ mit der Frage nach „energiesparenden Mikrochips?“ auseinandersetzen und die Vision des Spitzenclusters vorstellen: Zwei Milliarden Internetnutzer durchsuchen Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 12. Dezember 2011 ist das sächsische Spitzencluster „Cool Silicon“ zu Gast bei den International Friends Dresden. In seinem englischsprachigen Vortrag wird sich Prof. Thomas Mikolajick, Cool Silicon-Clusterkoordinator sowie Leiter des Nanoelectronic Material Laboratory ‚NamLab’ mit der Frage nach „energiesparenden Mikrochips?“ auseinandersetzen und die Vision des Spitzenclusters vorstellen: Zwei Milliarden Internetnutzer durchsuchen Millionen von Webseiten und beschäftigen damit Millionen von Servern. Eine einzelne Abfrage benötigt wenig Energie, zusammengenommen benötigt der laufende Betrieb des Internets ca. zehn Prozent der verfügbaren Kraftwerkskapazitäten. Bei fortschreitender Verbreitung des Internets und der Informations- und Kommunikationstechnologien (z. B. Smartphones und Netbooks) erwarten Experten bereits für das Jahr 2020 einen Energiebedarf, der die gesamten Kraftwerkskapazitäten beansprucht. Prof. Thomas Mikolajick stellt die Arbeit und die Herausforderungen des sächsischen Spitzenclusters Cool Silicon vor und erklärt, wie die Clusterpartner die Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie signifikant steigern wollen.</p>
<p>Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Anmeldemöglichkeit und weitere Informationen <a href="http://internationalfriendsdresden.wordpress.com/">hier</a></p>
<p>Dresden: <a href="http://hellerau-gb.de/">Werkstätten Hellerau</a></p>
<p><a href="http://www.cool-silicon.de/?attachment_id=1563"><img class="aligncenter size-full wp-image-1563" title="09_International_Friends" src="http://www.cool-silicon.de/wp-content/uploads/2011/12/09_International_Friends.jpg" alt="" width="620" height="335" /></a></p>
<p>Wie hier bei einer Präsentation vor japanischen Journalisten wird Prof. Thomas Mikolajick die Arbeit des Spitzenclusters Cool Silicon bei den International Friends am 12. Dezember 2011 vorstellen. (Foto: Cool Silicon)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cool-silicon.de/news/cool-silicon-am-12-dezember-zu-gast-bei-den-international-friends-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

