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Erster Cool Silicon Art Award zeichnet zwei Künstler aus

Doppelter Preisträger für den ersten Cool Silicon Art Award: Am 9. Dezember 2011 nahmen der Kolumbianer Gustavo Espinosa und der Deutsche Max Scholz den erstmals vergebenen Cool Silicon-Kunstpreis von Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Prof. Sabine von Schorlemer entgegen. Die beiden Künstler teilen sich den mit 10.000 Euro dotierten Preis.

 

Beim Cool Silicon Art Award handelt es sich um einen Kunstpreis, der Künstler aller Gattungen dazu aufgerufen hat, sich mit Technologie sowie mit Mikro- und Nanoelektronik auseinanderzusetzen. Damit möchte der Preis einen intensiven Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft initiieren. Die Auszeichnung wird vom Spitzencluster Cool Silicon und der Kunstausstellung Ostrale vergeben.

 

Für seine Foto-Reihe „The Four Primary Elements“ erhält der in Kolumbien geborene und in England lebende Fotograf Gustavo Espinosa die Ehrung. Gleichzeitig prämiert die Jury den in Köln lebenden Künstler Max Scholz für seine Installation „Raumfahrtcircus“. Beide haben sich mit identischer Punktebewertung der Jury aus über 100 internationalen Bewerbungen und der Auswahl von zehn Finalisten durchgesetzt. Alle Finalisten hatten sich im besonderen Maße und mit hoher künstlerischer Qualität mit dem zentralen Forschungsschwerpunkt von Cool Silicon auseinandergesetzt.

 

„Der Cool Silicon Art Award schlägt eine Brücke zwischen Wissenschaft, Technologie und Kunst", betont die Ministerin Prof. Sabine von Schorlemer. "Bildende Künstler aus aller Welt haben sich durch Forscher inspirieren lassen und sich mit dem globalen Thema ‘Energieeffizienz von IT-Systemen’ auseinandergesetzt.“ Der weltweit erste Kunstpreis zu dieser Thematik zeige das Spannungsfeld zwischen rapide ansteigendem Energieverbrauch und knapper werdenden Ressourcen.

 

Die Entwicklungen im Forschungsbereich der Informations- und Kommunikationstechnologie sind im Alltag vieler Menschen selbstverständlich geworden, auch wenn die Verbindung zu den abstrakten Forschungsthemen nur wenigen bewusst ist. Deshalb hat sich Cool Silicon mit der Auslobung des Cool Silicon Art Award das Ziel gesetzt, das Problem sowie die Auswirkungen eines steigenden Energieverbrauchs auch weniger technikversierten Kreisen verständlich zu machen: "Eine nachhaltige Entwicklung kann nur erreicht werden, wenn die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf unsere Lebensbedingungen von vornherein bedacht und minimiert werden", erläutert Prof. Thomas Mikolajick, Koordinator des Spitzenclusters Cool Silicon. "Das heißt, dass wir eine Sensibilisierung dafür erreichen müssen, dass bei der Entwicklung künftiger elektronische Systeme die Energieeffizienz eine der wichtigsten Randbedingungen ist. Kunst kann diese Sensibilisierung über den Kreis der Fachleute hinaus erreichen – das Werk des Preisträgers ist ein sehr gutes Beispiel dafür.“

 

Helmut Warnecke, Geschäftsführer der Infineon Technologies Dresden GmbH und Jury-Mitglied, resümiert: „Es war beeindruckend, wie viel Resonanz unser Aufruf in der Kunstwelt ausgelöst hat. Jeder Wettbewerbsbeitrag war ein Unikat und repräsentierte einen ganz unterschiedlichen Blickwinkel auf die Cool Silicon Vision. Die Arbeiten eröffnen ganz neue Perspektiven auf die bereits seit 2009 gelebte Idee des Spitzenclusters. Der erste Cool Silicon Art Award war ein Erfolg und die Ergebnisse bestätigen unsere Entscheidung, einen neuen Kommunikationskanal zu nutzen. Wir freuen uns auf den Cool Silicon Art Award 2012“.

 

Die Arbeiten der zehn Finalisten sind zudem auf der Messe "room+style" vom 6. bis 8. Januar 2011 zu sehen.

 

www.coolsilicon-art.com

 

 

Mit seiner fotografischen Reihe „The Four Primary Elements“ war Gustavo Espinosa (3.v.l.) einer der beiden Preisträger des Cool Silicon Art Awards 2011 (auf dem Bild mit den Cool Silicon-Vertretern Prof. Thomas Mikolajick und Helmut Warnecke, der sächsischen Kunstministerin Prof. Sabine von Schorlemer und Andrea Hilger sowie Dr. Martin Müller, Ostrale (v.l.n.r.)). (Foto: Cool Silicon/Frank Grätz)

 

 

Cool Silicon Art Award-Preisträger Max Scholz erklärt der sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst seine Installation "Raumfahrtcircus". (Foto: Cool Silicon/Frank Grätz)

 

 

 

 Doppelter Preisträger für den ersten Cool Silicon Art Award: Am 9. Dezember 2011 nahmen der Kolumbianer Gustavo Espinosa und der Deutsche Max Scholz den erstmals vergebenen Cool Silicon-Kunstpreis von Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Prof. Sabine von Schorlemer entgegen. Die beiden Künstler teilen sich den mit 10.000 Euro dotierten Preis.

 

Beim Cool Silicon Art Award handelt es sich um einen Kunstpreis, der Künstler aller Gattungen dazu aufgerufen hat, sich mit Technologie sowie mit Mikro- und Nanoelektronik auseinanderzusetzen. Damit möchte der Preis einen intensiven Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft initiieren. Die Auszeichnung wird vom Spitzencluster Cool Silicon und der Kunstausstellung Ostrale vergeben.

 

Für seine Foto-Reihe „The Four Primary Elements“ erhält der in Kolumbien geborene und in England lebende Fotograf Gustavo Espinosa die Ehrung. Gleichzeitig prämiert die Jury den in Köln lebenden Künstler Max Scholz für seine Installation „Raumfahrtcircus“. Beide haben sich mit identischer Punktebewertung der Jury aus über 100 internationalen Bewerbungen und der Auswahl von zehn Finalisten durchgesetzt. Alle Finalisten hatten sich im besonderen Maße und mit hoher künstlerischer Qualität mit dem zentralen Forschungsschwerpunkt von Cool Silicon auseinandergesetzt.

 

„Der Cool Silicon Art Award schlägt eine Brücke zwischen Wissenschaft, Technologie und Kunst", betont die Ministerin Prof. Sabine von Schorlemer. "Bildende Künstler aus aller Welt haben sich durch Forscher inspirieren lassen und sich mit dem globalen Thema ‘Energieeffizienz von IT-Systemen’ auseinandergesetzt.“ Der weltweit erste Kunstpreis zu dieser Thematik zeige das Spannungsfeld zwischen rapide ansteigendem Energieverbrauch und knapper werdenden Ressourcen.

 

Die Entwicklungen im Forschungsbereich der Informations- und Kommunikationstechnologie sind im Alltag vieler Menschen selbstverständlich geworden, auch wenn die Verbindung zu den abstrakten Forschungsthemen nur wenigen bewusst ist. Deshalb hat sich Cool Silicon mit der Auslobung des Cool Silicon Art Award das Ziel gesetzt, das Problem sowie die Auswirkungen eines steigenden Energieverbrauchs auch weniger technikversierten Kreisen verständlich zu machen: "Eine nachhaltige Entwicklung kann nur erreicht werden, wenn die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf unsere Lebensbedingungen von vornherein bedacht und minimiert werden", erläutert Prof. Thomas Mikolajick, Koordinator des Spitzenclusters Cool Silicon. "Das heißt, dass wir eine Sensibilisierung dafür erreichen müssen, dass bei der Entwicklung künftiger elektronische Systeme die Energieeffizienz eine der wichtigsten Randbedingungen ist. Kunst kann diese Sensibilisierung über den Kreis der Fachleute hinaus erreichen – das Werk des Preisträgers ist ein sehr gutes Beispiel dafür.“

 

Helmut Warnecke, Geschäftsführer der Infineon Technologies Dresden GmbH und Jury-Mitglied, resümiert: „Es war beeindruckend, wie viel Resonanz unser Aufruf in der Kunstwelt ausgelöst hat. Jeder Wettbewerbsbeitrag war ein Unikat und repräsentierte einen ganz unterschiedlichen Blickwinkel auf die Cool Silicon Vision. Die Arbeiten eröffnen ganz neue Perspektiven auf die bereits seit 2009 gelebte Idee des Spitzenclusters. Der erste Cool Silicon Art Award war ein Erfolg und die Ergebnisse bestätigen unsere Entscheidung, einen neuen Kommunikationskanal zu nutzen. Wir freuen uns auf den Cool Silicon Art Award 2012“.

 

Die Arbeiten der zehn Finalisten sind zudem auf der Messe "room+style" vom 6. bis 8. Januar 2011 zu sehen.

 

www.coolsilicon-art.com

 

 

Mit seiner fotografischen Reihe „The Four Primary Elements“ war Gustavo Espinosa (3.v.l.) einer der beiden Preisträger des Cool Silicon Art Awards 2011 (auf dem Bild mit den Cool Silicon-Vertretern Prof. Thomas Mikolajick und Helmut Warnecke, der sächsischen Kunstministerin Prof. Sabine von Schorlemer und Andrea Hilger sowie Dr. Martin Müller, Ostrale (v.l.n.r.)). (Foto: Cool Silicon/Frank Grätz)

 

 

Cool Silicon Art Award-Preisträger Max Scholz erklärt der sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst seine Installation "Raumfahrtcircus". (Foto: Cool Silicon/Frank Grätz)